Eigenschaften und Zustand

Größe: 24 × 18 cm (H×B)

Provenienz

Öl auf Holz , 24 x 18 cm , signiert und ortsbezeichnet “ München “
Vergoldete Dekorrahmung.
Vergleichsliteratur:
Werner Moritz “ Johann Sperl , Rosenheimer Verlagshaus , 1990.

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Über den Künstler

Nach seiner Jugendlehre an der Allgemeinen Kunstanstalt Nürnberg ließ sich Johann Sperl als Lithograph ausbilden.
1858 belegte Sperl Zeichenkurse an der Nürnberger Kunstgewerbeschule.
Hier lernte er Rudolf Hirth du Frênes und Theodor Alt kennen, mit denen er ab 1865 die Malklasse des Historienmalers Hermann Anschütz an der Akademie in München besuchte. Im selben Jahr lernte Sperl den jungen Wilhem Leibl kennen, mit dem ihn eine lebenslange Künstlerfreundschaft verband.
Gemeinsam mit den Künstler Alt und Hirth du Frênes bezogen Leibl und Sperl 1869 ein Atelier in München, wo sie bis 1873 wirkten.
Johann Sperl zählt zu den Malern des sogenannten Leibl-Kreises.
Durch die Unterstützung des Berliner Kunsthändlers Ernst Seeger, der einige Gemälde an die Nationalgalerie in Berlin vermittelte, wurde Sperl seit Mitte 1895 finanziell unabhängig.
1883 bezog Sperl gemeinsam mit Wilhelm Leibl dessen neu errichtetes Atelier in Bad Aibling. Johann Sperl verstarb 1914 in Bad Aibling.

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